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Vorstellung der Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl 2021

Hier finden Sie die Vorstellungstexte der Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl 2021. Die Vostellung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge und wird wöchentlich ergänzt.

Vorstellung Ralf Baumgärtner

Ralf Baumgärtner, 55 Jahre alt, verh. und 2 erwachsene Jungs.
Ich bin ausgebildeter Kfz-Mechaniker-/Elektrikermeister und Inhaber einer Nutzfahrzeugreparaturwerkstatt.
Zur Kirche kam ich über den Kindergottesdienst, die Jungschar und den Posaunenchor. Als Begleiter fuhr ich häufig zu den Konfirmandenrüstzeiten mit und war auf etlichen Kirchentagen unterwegs.
Kirchenvorstandsarbeit kenne ich seit 18 Jahren und bin froh, mich darauf eingelassen zu haben, denn über die Jahre sind dabei gute Kontakte entstanden. Wir sind ein tolles Team, wo jeder das einbringt, was er machen möchte und machen kann. Die Mitarbeit im Kirchenvorstand macht Spaß, ist abwechslungsreich und gelegentlich muss aber bei kontroversen Themen auch mal "nein" gesagt werden. Mit meinem Kirchenvorstandsteam konnte ich über die Jahre einige Projekte anschieben und auch schöne Feste mit der Gemeinde feiern. Der persönliche Höhepunkt für mich war dabei die Renovierung des Kirchturms mit der anschließenden 200-Jahr-Feier.
Genug Gründe also um weiterzumachen.

Ihr Ralf Baumgärtner

Vorstellung Katrin Beisel

Mein Name ist Katrin Beisel, ich bin 39 Jahre alt, ledig und wohne in Hetzbach.

Ich bin Inhaberin eines kleines Floristikgeschäftes und in meiner Freizeit singe ich im Frauenchor in Unter-Schönmattenwag sowie im Kirchenchor unserer Kirchengemeinde. Seit 2016 leite ich den Kindergottesdienst Beerfelden, was mir die Möglichkeit gibt, wunderbare Angebote mit den Kindern zu gestalten wie z.B. das jährliche Krippenspiel oder Kinderbibeltage.

Für den Kirchenvorstand kandidiere ich, da ich gerne einen Beitrag dazu leisten möchte, dass Kirchengemeinden wieder ein Ort werden, in denen sich Menschen jedes Alters gerne treffen, eine Gemeinschaft haben und eine Heimat finden.

Unsere Kirchengemeinde steht schon jetzt für ein lebendiges, aktives und christliches Gemeindeleben. Diese Weichenstellung für die Zukunft unserer Gemeinde möchte ich gerne mit der Grundlage meines Glaubens im Kirchenvorstand mitgestalten.

Vorstellung Rolf Berg

Rolf Berg, 62 Jahre alt, verheiratet 3 erwachsene Kinder und wohne im Stadtteil Airlenbach.

Ich habe den Beruf des Bankkaufmanns erlernt und bin seitdem mehr als 45 Jahre bei der Sparkasse Odenwaldkreis beschäftigt.

Seit dem 01.05.2020 befinde ich mich in der Freistellungsphase meiner Altersteilzeit.

In den vergangenen und auch jungen Jahren habe ich bereits viele Erfahrungen in unterschiedlichen Gremien sowie Vereinen sammeln dürfen. Die Zusammenarbeit in einem Team hat mir schon immer viel Freude bereitet.

Mit der nun vorhandenen freien Zeit suche ich nochmals eine neue Herausforderung und stehe daher gerne als Kandidat für den Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Beerfelden zur Verfügung.

 

Ihr/Euer Rolf Berg

Vorstellung von Andrea Breidinger-Braner

Andrea Breidinger-Braner, 50 Jahre, verheiratet, lebe in Oberzent/Beerfelden, Sparkassenfachwirtin

Seit fast 12 Jahren bin ich Mitglied im Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Beerfelden. Es ist eine interessante, vielseitige und verantwortungsvolle Aufgabe, ein schönes Gefühl, mitzuwirken, mitzugestalten, mitzuentscheiden. Es ist schön, ein Teil des Ganzen zu sein.

Mein Glaube ist ein Fundament in meinem Leben. Die Martinskirche in Beerfelden ist für mich schon immer ein Stück Heimat, gibt mir Geborgenheit.

Ich kandidiere bei der nächsten Kirchenvorstandwahl, da ich an der Entwicklung unserer Kirchengemeinde teilhaben, meine Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen möchte.  Das Gemeindeleben in unserer Kirchengemeinde ist immer in Bewegung.

Ich liebe alte Traditionen gemischt mit neuen, zeitgemäßen Impulsen.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Kirchenvorstand, mit der Pfarrerschaft, den Mitarbeitern, den vielen Ehrenamtlichen und den Gemeindemitgliedern.

„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ (Guy de Maupassant)

Ihre Andrea Breidinger-Braner,

Januar 2021

Vorstellung Leonie Bundschuh

Mein Name ist Leonie Bundschuh und ich bin 24 Jahre alt.

Ich habe meinen Bachelor in Bankwesen gemacht und arbeite als Sachbearbeiterin bei der Volksbank Neckartal eG. Seit Kurzem lebe ich in Olfen. Da ich mich aber der Kirchengemeinde Beerfelden zugehörig und mit ihr vertraut fühle, hab ich mich umgemeinden lassen, um hier als Gemeindemitglied in der Kirchengemeinde Beerfelden aktiv zu sein.

Seit meiner Kindheit singe ich den verschiedenen Chören von Iris Thierolf. Schon mein Opa und mein Papa waren bzw. sind aktive Mitglieder des Kirchenvorstandes. Dadurch kenne ich schon die verschiedenen Aufgaben und Projekte die der Kirchenvorstand zu verantworten hat. Aus diesem Grund würde ich mich gerne als junges Mitglied in den Kirchenvorstand einbringen.

Vorstellung von Martin Bundschuh

Mein Name ist Martin Bundschuh und ich komme aus Beerfelden, bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Zum Zeitpunkt der Wahl werde 58 Jahre alt sein. Von Beruf bin ich kaufmännischer Angestellter im Bereich Einkauf und Controlling.

Dem Kirchenvorstand gehöre ich seit 18 Jahren an und kandidiere für eine weitere Wahlperiode. Über die Jahre haben sich gute Kontakte und Freundschaften ergeben, so dass es eine große Freude ist, in diesem Kreis mitzuarbeiten, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind.

Gerne würde ich u.a. die von uns in der letzten Zeit angestoßenen Projekte weiter begleiten und neue Projekte mit dem Kirchenvorstand und der Pfarrerschaft in Angriff nehmen. In diesen Zeiten hat auch die Kirche mit großen Problemen zu kämpfen und ich möchte mich bei der Bewältigung dieser Probleme mit meiner ganzen Kraft einbringen. Mir geht es dabei immer um das Wohlergehen unserer gesamten Kirche und im speziellen um die Kirchengemeinde hier in der Oberzent.

 

Mit besten Grüßen

Ihr Martin Bundschuh

Vorstellung von Cornelia Fink

Ich heiße Cornelia Fink, bin 62 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Töchter. Ich wohne in Gammelsbach. Von Beruf bin ich gelernte Industriekauffrau und Übersetzerin für Wirtschaftsenglisch, und in beiden Berufen war ich fast 40 Jahre lang tätig. Seit über 5 Jahren arbeite ich im Krankenhaus in Mosbach.

Die Kirche begleitet mich seit ich als Kind in den Kindergottesdienst ging. Zum Ehrenamt in der Kirche kam ich 1987, als wir nach Gammelsbach zogen und Hannelore Grab mich fragte, ob ich mir vorstellen könne, hier im Kindergottesdienst mitzumachen. Seither arbeite ich in Gammelsbach im Kindergottesdienst, bzw. bei Kinderbibelwochen und Krippenspielen mit.

Außerdem darf ich mich zum Gammelsbacher „Kirchenteam“ zählen, das u.a. an der Gestaltung der Gemeindenachmittage mitwirkt und vor einigen Jahren das „Kirchencafé“ ins Leben gerufen hat.

Durch den Kirchenvorstand kam ich in den Redaktionskreis für das „Kirchenfenster“, was mir viel Freude macht.

Die derzeitige Sitzungsperiode des Kirchenvorstands ist meine erste, und ich empfinde die Mitarbeit als überaus interessant und abwechslungsreich. Gerne würde ich in diesem Team weiterhin mitarbeiten.

Vorstellung von Jürgen Heiderich

1957 wurde ich als Falken-Gesäßer Bub auf dem Bauernhof geboren. Nach dem Studium kehrte ich in meine Heimat zurück, um den Hof  meiner Eltern zu übernehmen. Als Bauernsohn bin ich schon immer tief mit der Natur und dem christlichen Glauben verwurzelt.

Durch meine Frau Maria lernte ich die Ökumene kennen, die von nun an in unserer Familie gelebt wurde und Bestandteil der Erziehung unserer 3 Kinder war.

Die evangelische Kirche ist für mich ein unverzichtbarer Bestandteil des Gemeindelebens.

Vor 6 Jahren habe ich mich darauf eingelassen für den KV zu kandidieren. Es war eine bereichernde Zeit in einem wundervollen Team, die ich nicht mehr missen möchte.

Der Kirche stehen Veränderungen ins Haus. Daran würde ich gerne weiter mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Es wird eine große Aufgabe, Tradition zu erhalten und den modernen Anforderungen zu genügen. 

Da die evangelische Kirche für mich sehr wichtig ist, würde ich mich freuen weiter im KV mitarbeiten zu dürfen.

Herzlichst  Jürgen Heiderich

Vorstellung Dr. Raimund Keysser

Mein Name ist Dr. med. Raimund Keysser und ich bin ein Beerfelder Urgestein. 1940 bin ich geboren, habe meine Kindheit, Jugend und Schulzeit hier verbracht. Nach 12-jähriger Abwesenheit durch Bundeswehr, Studium und Kliniktätigkeit war ich seit 1973 hier als Arzt tätig. Meinen Beruf übe ich immer noch als Privatarzt aus.

Aufgewachsen bin in einem mütterlicherseits christlich geprägten Elternhaus. Vor der KV-Wahl 2009 habe ich mich entschlossen für die den Kirchenvorstand zu kandidieren, da ich mich selbst in die Arbeit unserer Kirchengemeinde einbringen wollte. Nach erfolgter erster Amtszeit, habe ich mich nach 6 Jahren 2015 erneut zur Wahl gestellt. Seit dieser Zeit bin ich erster Vorsitzender des Kirchenvorstands.

Dieses Amt, mit einem großen Aufgabengebiet bereitet mir viel Freude und Zufriedenheit. Daher möchte ich, für eine weitere Amtsperiode gerne für unsere Kirchengemeinde Beerfelden tätig sein.

Vorstellung Gerd Lorenz

Mein Name ist Gerd Lorenz, ich bin 60 Jahre, verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Ich komme aus Beerfelden. Von Beruf bin ich technischer Angestellter bei der Bosch Rexroth AG in Erbach.

Zur aktiven Mitarbeit in der Kirchengemeinde kam ich über den Kirchenchor, dem ich seit ca. 2008 angehöre.

Seit der letzten Wahl 2015 bin ich Mitglied des Kirchenvorstands. Ich bin verantwortlich für die inhaltliche Aktualisierung und Gestaltung der Internet-Homepage der Kirchengemeinde und arbeite dazu auch im Redaktionskreis des Gemeindebriefs mit.

Ich erlebe unsere Kirchengemeinde als sehr aktive Gemeinschaft mit vielen guten Angeboten und Themen. Die Mitarbeit im Kirchenvorstand macht mir Spaß. Ich würde gerne auch weiterhin die Kirchengemeinde an verantwortlicher Stelle unterstützen und stelle mich daher zur Wiederwahl für eine weitere Amtszeit.

Mit herzlichen Grüßen, Gerd Lorenz

Vorstellung von Matthias Koch

Matthias Koch, Jahrgang 1964, Rentner, verheiratet, 2 erwachsene Töchter und 2-facher Opa

Kindergottesdienst und Jungschar waren meine ersten Kontakte zur Kirche. Bereits zur Konfi-Zeit spielte ich im Vielbrunner Posaunenchor aktiv Bass und Tenor. In der evgl. Jugendgruppe war ich an zahlreichen Kindergottesdiensten und Jugendgottesdiensten in der Vorbereitung und Durchführung beteiligt.

Nach meiner Heirat ins schöne Sensbachtal spielte ich selbstverständlich im Beerfelder Posaunenchor weiter – was ich aus gesundheitlichen Gründen leider aufgeben musste. Erfahrungen in der Arbeit des Kirchenvorstandes sammelte ich bereits in den 90er-Jahren im Kirchspiel Beerfelden.

 Eine Mitarbeit im KV würde für mich bedeuten: „Altbewährtes erhalten – Neues gestalten.“

Vorstellung von Verena Koch

Verena Koch, 40 Jahre alt, ledig, wohnhaft in Beerfelden, Richterin am Amtsgericht.

Die ersten Berührungspunkte mit der Kirche hatte ich, insbesondere vermittelt durch meine Mutter Ellen Koch, über den Kindergottesdienst. Später, als Jugendliche bzw. junge Erwachsene, durfte ich gemeinsam mit Freundinnen den Kindergottesdienst einige Jahre leiten. Nach berufsbedingter Ortsabwesenheit und Rückzug nach Beerfelden Ende 2015 wollte ich mich gerne wieder in der Gemeinde einbringen. 2018 trat ich dem Besuchsdienstkreis bei. Seit Januar 2020 bin ich Leiterin des Kreises – wobei ich das Glück habe, mich auf den Rat und die tatkräftige Unterstützung meiner Vorgängerin und der anderen engagierten Mitglieder verlassen zu können.

In der Gemeinde bin ich im Laufe der Jahre so vielen positiven, wertschätzenden und integren Menschen begegnet. Ich wäre dankbar und glücklich, künftig als Teil des Kirchenvorstands meine Talente zum Wohle der Kirchengemeinde einsetzen zu dürfen, um zu einem gelingenden Gemeindewesen beizutragen.

Ihre/Eure Verena Koch

Vorstellung Rebekka Michel

Mein Name ist Rebekka Michel, ich bin 15 Jahre jung, und würde mich sehr freuen, bald unsere Jugend im Kirchenvorstand vertreten zu dürfen.

Derzeit bin ich Schülerin an der Oberzent Schule hier in Beerfelden.

Zur Kirche bin ich vor allem durch Helga Breidinger gekommen, denn sie hat den Kindergottesdienst im Sensbachtal lange geführt und uns an ihrem Wissen über Gott teilhaben lassen.Mir hat das immer viel Freude bereitet und ich kam gerne Samstagmorgens dort hin. Gemeinsam mit Anja Höhner leite ich nun den KiGo bei uns im Tal, besonders die Arbeit mit den Kindern bereitet mir große Freude.

Mein Ziel ist es, auch unserer Jugend die Kirche näher zu bringen und den Kindern mit Spiel,Kunst und Spaß zu zeigen, dass Kirche und Gottesdienst etwas für jeden ist.Ich habe zwar noch keinerlei Erfahrungen im Kirchenvorstand sammeln können, deshalb wird es jetzt Zeit.

Vorstellung Thomas Münch

Mein Name ist Thomas Münch. Ich bin 40 Jahre alt, geschieden, habe eine 15-jährige Tochter und bin ein echter „Beerfellemer Bub“.

 Neben meiner Arbeit im Bauhof der Stadt Oberzent/Beerfelden bin ich mit „Leib und Seele“ Feuerwehrmann. Dem Kirchenvorstand gehöre ich seit sechs Jahren an. Es macht mir sehr viel Freude mit meinen Kollegen/innen im Kirchenvorstand Projekte zu planen, Traditionelles und Neues zu vereinen, aber auch gemeinsame Feste sowie Gottesdienste zu organisieren und feiern.  Gerne übernehme ich Verantwortung, stelle mich neuen Herausforderungen und würde mich freuen, auch in Zukunft meine Ideen und Vorstellungen im Kirchenvorstand einbringen zu dürfen.   

Ihr/Euer Thomas Münch 

Vorstellung Dr. Kathrin Rödiger

Kathrin Rödiger, 49 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder.

Ich bin Pferdetierärztin und kam durch meinen Beruf vor rund zwanzig Jahren in den Odenwald. Hier habe ich meinen Mann lieben gelernt und bin im Odenwald geblieben.

Aufgewachsen im nordhessischen Bad Wildungen hatte ich früh Kontakt zur Kirche über Kindergottesdienst, Kinder- und Posaunenchor. In meiner Jugend hatten wir eine sehr aktive Jugendgruppe. Mir sind sehr viele schöne Freizeiten und Besuche des Kirchentags in Erinnerung.

Der Kontakt zur Beerfelder Kirchengemeinde begann vor zehn Jahren mit dem Eintritt in den Posaunenchor. Mir macht es viel Spaß, Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen mit unserer Musik zu gestalten. Seit sechs Jahren arbeite ich im Kirchenvorstand aktiv mit. Ich habe den Kirchenvorstand als sehr lebendiges Gremium mit vielen unterschiedlichen Menschen kennengelernt. Jeder hat seine Begabungen und Stärken und so kann gemeinsam mit den Pfarrern viel geschaffen und Probleme gelöst werden.

Mir ist eine lebendige und moderne Gemeinde mit vielen Angeboten an Familien und Kinder, wichtig.

Ihre Kathrin Rödiger

Vorstellung Alexander Schäfer

Mein Name ist Alexander Schäfer, ich wohne in Beerfelden und bin 36 Jahre alt. Beruflich tätig bin ich als Verwaltungsfachwirt beim Landratsamt des Odenwaldkreises, wo ich von September 2003 bis Juli 2006 auch meine Ausbildung gemacht habe.

Mit der Kirche in Berührung kam ich bereits vor der Konfirmation über den Kindergottesdienst, Jungschar oder auch über Ferienspiele und dem Kinderkochkurs. Mein Vater Günther Schäfer war exakt 50 Jahre lang Mitglied des Posaunenchors, meine Mutter Sieglinde Schäfer ist seit vielen Jahren in der Frauenhilfe der Kirchengemeinde.

Dem Einen oder Anderen bin ich vielleicht noch als „Zivi“ bekannt. Meinen Zivildienst verrichtete ich bei der Kirchengemeinde von August 2006 bis April 2007. Es war damals eine wunderschöne Zeit in einem überaus tollen Team. Nach der Zeit als Zivildienstleistender war ich noch einige Jahre als Betreuer bei der Konfirmanden-Rüstzeit dabei und wirkte bei Gottesdiensten wie der Christmette und der Osternacht mit.

Ich kandidiere zum ersten Mal für den Kirchenvorstand. Gerne möchte ich die Entwicklung unserer Kirchengemeinde mitgestalten und hierzu meine Ideen einbringen und auch Verantwortung übernehmen.

Herzlichst Ihr/Euer Alexander Schäfer

Vorstellung Egon Scheuermann

Mein Name ist Egon Scheuermann. Ich bin 61 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern.

Bis 2018 war ich Bürgermeister der bis dahin selbstständigen  Gemeinde Sensbachtal. Nach dem Ausscheiden aus dieser Funktion stand für mich fest, dass ich kein politisches Amt mehr anstrebe, sondern mich im Ehrenamt verstärkt engagieren möchte.

Im August 2018 wählte mich die Synode des Evangelischen Dekanats Odenwald zum Präses. Ich habe damit die Nachfolge von Jan Heidrich angetreten. Für mich eine ganz neue Erfahrung. Ich konnte nun selbst feststellen und erleben, was Kirche ist und wo sich Kirche in den unterschiedlichsten Formen engagiert. Dazu wollte ich dann auch die Arbeit in den Kirchengemeinden kennenlernen. Im Februar 2019 wurde ich durch Beschluss in den Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde Beerfelden nachberufen und gehöre diesem Gremium seit dieser Zeit an.

Die Arbeit macht sehr viel Spaß und ist für mich persönlich auch äußerst interessant. Deshalb möchte ich auch künftig mitarbeiten. Sehr gerne bringe ich dabei meine Erfahrungen aus anderen Bereichen des öffentlichen Lebens mit ein.

Vorstellung Stefan Tragiser

Hallo, ich heiße Stefan Tragiser. Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet, habe 2 erwachsene Töchter und wohne in Falken-Gesäß. Ich arbeite bei einer dem Volk nahestehenden Bank und habe mich vor 12 Jahren entschieden, für den Kirchenvorstand zu kandidieren. Als Mitglied unseres Kirchenchores hatte ich damals bereits ein wenig Einblick in die Kirchengemeinde und habe spontan ja gesagt, als man mich gefragt hatte. Nachdem ich nunmehr 2 Perioden die Belange unserer Kirchengemeinde aktiv mitgestalten habe, war es für mich selbstverständlich, für eine weitere Wahlperiode zur Verfügung zu stehen. Durch meine Neugierde habe ich mich auch für die Arbeit in unserem Dekanat interessiert und habe mich als Synodaler für die Dekanatssynode gemeldet. Das ist quasi der Kreistag der Kirche, in dem alle Kirchengemeinden des Dekanats nach ihren Größen vertreten sind. Durch meine beruflichen Voraussetzungen wurde ich dann vom damaligen Dekan Stephan Arras gefragt, ob ich mich als Finanzbeauftragter in den Dekanatssynodalvorstand wählen lassen möchte. Dies geschah, so dass ich auch dieses Gremium tatkräftig unterstütze.

Die Arbeit im Kirchenvorstand bereitet mir trotz der Ernsthaftigkeit der Arbeit viel Spaß. Die unterschiedlichen Charaktere, die dort zusammenkommen und versuchen, gemeinsame Lösungen zu finden, prägen unsere Arbeit. Jeder bringt sich mit seinen Stärken ein, so dass sehr viel auf die Beine gestellt werden kann. Genau das ist es, was ich an unserem Team Kirchenvorstand mag und weshalb ich mich auch wieder habe aufstellen lassen. Ich sehe die Entwicklung unserer evangelischen Kirchengemeinde Beerfelden noch lang nicht beendet und würde mich freuen, wieder teil dieser Entwicklung sein zu dürfen.   

Stefan Tragiser


Vorstellung Silke Vay

Mein Name ist Silke Vay, ich bin 50 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Söhne im Alter von 17 und 19 Jahren und arbeite bei der Kriminalpolizei in Erbach. Ich bin in Beerfelden aufgewachsen und lebe seit vielen Jahren in Etzean.

Seit meiner Kindheit bin ich sehr eng mit unserer Kirchengemeinde verbunden. Ich engagierte mich in der Kinder-und Jugendarbeit, war viele Jahre Mitglied in der Flötengruppe und im Posaunenchor. Außerdem habe ich von Beginn an die Osternacht und die Christmette mitgestaltet. Im Jahr 1999 wurde ich nachträglich in den Kirchenvorstand einberufen, dem ich dann bis 2009 angehörte. Damals schon lernte ich die interessanten und vielfältigen Aufgaben eines Kirchenvorstandes kennen. Die Arbeit in einem engagierten Team, das Mitentscheiden und Mitgestalten hat mir große Freude bereitet. Schon damals war für mich spürbar, dass unsere Kirchengemeinde für ein lebendiges, aktives und christliches Gemeindeleben steht.

Eine lebendige Kirchengemeinde lebt vom Engagement seiner Mitglieder. Ich möchte mich wieder engagieren, möchte mich mit meinen Ideen einbringen, möchte an der Entwicklung unserer Kirchengemeinde teilhaben und wichtige Entscheidungen zum Wohl unserer Kirchengemeinde treffen dürfen.  Ich würde mich freuen wieder Mitglied im Kirchenvorstand zu sein.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Silke Vay

Vorstellung Roswitha Völker

Ich heiße Roswitha Völker, bin 70 Jahre alt, verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und 2 Enkel. Ich bin Rentnerin und wohne im Stadtteil Hetzbach.

Schon 1997 sprach mich Pfarrer Frohmuth an, ob ich nicht Interesse hätte für den Kirchen- Vorstand zu kandidieren. Ich musste nicht lange überlegen und habe entschieden mich zur Wahl aufstellen zulassen. Inzwischen bin ich seit 24 Jahren Kirchen-Vorsteherin und habe all die vielseitigen Aufgaben kennen gelernt und meinen Platz in der Kirchengemeinde und mehreren Ausschüssen gefunden.

Die Kirche Symbolisiert für viele, auch ältere Menschen Geborgenheit, deshalb ist es mir wichtig als Bindeglied zwischen der Martinskirche Beerfelden und den Gemeindemitgliedern in Hetzbach zu fungieren, damit wir auch weiterhin vielfältige Gottesdienste in unserem Stadtteil anbieten können.

In unserem Gemeindeleben entfaltet sich ein vielfältiger Aufgabenbereich der schon lange zu meinem Leben gehört, so dass ich gerne weiterhin für den Kirchen-Vorstand tätig bin.

 

Alle Dinge sind möglich dem der da Glaubt. Markus 9,23

Vorstellung Dirk Daniel Zucht

Ehrlich, lebendig, hoffnungsvoll, mutig und von vielen Schultern getragen- so sehe ich unsere Kirchengemeinde. Auf dem Boden unserer christlichen Werte, können wir auch in den kommenden Jahren allen Menschen die dies wollen, Halt und Konstanz anbieten.

Zu dieser Aufgabe möchte ich anbieten ein Stück beizutragen.

Dirk Daniel Zucht, Jahrgang 1974, verh., zwei Kinder, wohnhaft in Beerfelden.

 

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